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“ IT TAKES TWO TO TANGO “ 

Herzliche Einladung zur Vernissage der 2. Ausstellung 2024 im Kunsturm Wolfratshausen.

Die unter dem Titel 
am 22.02.2024,
um 1900 Uhr im Kunstturm eröffnet wird.

In dieser Ausstellung bittet 
die Malerei von Heinz Stoewer und 
die Objekte von Ursula-Maren Fitz
zum Tango.
Eine spannende Ausstellung, in der die Arbeiten kommunizieren, 
sich aktiv unterstützen und eine positive Spannung in den Raum zaubern. 
Und wie beim Tango geht es um achtsames Miteinander und sensiblen Austausch der Positionen. 
Ein wirklich wertiger und sehenswerter Tanz.
Mit freundlichem Grüssen, 
John Schille, Hans Werner Kuhlmann, Hamit Cordan
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Einladung zur Finissage

Finissage im Kunstturm am 09.Februar ab 1800 Uhr

Nach knapp vier Wochen verabschieden sich die Künstler

Temel Nal und Enzo Arduini aus der Galerie

Kunstturm am Schwankl-Eck.

Es war eine spannende Zeit und sie konnten vielen kunstinteressierten Bürgern während der Öffnungszeiten ihre Kunstwerke zeigen und erklären. Der Kunstturm lädt alle kunstinteressierten Bürger ein, die Finissage gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.

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Allgemein Kunst Presse

Premiere „Treff im Turm“ erfolgreich gestartet!

Premiere „Treff im Turm“
im Kunstturm Wolfratshausen erfolgreich gestartet

Kunstgenuss durch bewusstes Erleben

Die Wolfratshauser Kulturszene erlebte mit der Premiere von
„Treff im Turm“ im Kunstturm einen Abend,
der die konventionellen Grenzen zwischen Kunst und Publikum aufbrach. Unter dem Motto „Näher dran sieht man mehr“ schufen Andrea Weber, Journalistin, Ute Schaeberle, Kommunikationsexpertin, und Stephanie Fischer, Schriftstellerin und Expertin für traumasensible Beratung, einen Raum für intensiven Austausch. Im Mittelpunkt standen die Werke des Fotografen Temel Nal und des Malers und Bildhauers Enzo Arduini, eingebettet in die laufende Ausstellung „Begegnung in der Bewegung“.

Das Format zeichnete sich durch eine besondere Herangehensweise aus: Die Künstler gewährten Einblicke in ihren persönlichen Werdegang und ihre Schaffensweise. Die etwa 40 Anwesenden wurden eingeladen, sich zwei Werken nicht nur visuell, sondern auch emotional und intuitiv zu nähern. Farben und Formen fühlen, spüren und ganz bewusst sehen. Diese Herangehensweise, bei der Farben und Formen mehr gespürt als betrachtet wurden, stieß auf positive Resonanz. Kommentare wie „Man nimmt sich sonst nie die Zeit, ein Bild wirklich wirken zu lassen“ unterstrichen die Relevanz eines solchen Formats in der heutigen, schnelllebigen Kunstwelt. Das Feedback der Gäste war großartig: „Die Zeit, ein Bild wirken zu lassen, nimmt man sich eigentlich nie.“ „Ich beobachte immer, wie Menschen durch Ausstellungen hetzen. Das hier war ein Erlebnis.“ „Vielen Dank für diese achtsame Betrachtung von Kunst.“

„Jeder Mensch hat seinen Rahmen, wie jedes Kunstwerk.“ betonte Stephanie Fischer, während sie die Anwesenden ermutigte, den Raum und seine Kunstwerke intensiv zu erfassen. „Was erfasst Ihr Blick zuerst?“. Die Gäste wurden angeregt, sich zu erheben und ihre Aufmerksamkeit einem lebendigen Großformat des Fotografen Temel Nal zuzuwenden. Während einer Übung zur Achtsamkeit wurden sie angeleitet, in sich zu gehen und die eigenen physischen und emotionalen Reaktionen zu beobachten, insbesondere, wie sich ihre Wahrnehmung des Kunstwerks veränderte: Welche Farben traten in den Vordergrund, welche Formen kristallisierten sich aus der Abstraktion heraus? „Nun schließen Sie bitte die Augen, spüren Sie Ihre Füße auf dem Boden. Atmen Sie langsam und gleichmäßig durch.“ Die Erfahrung, wie Achtsamkeit Mimik und Haltung wandeln kann, war für viele ein Novum. „Ich sehe ein Gesicht.“ „Hier ist ja ein schwarzer Hintergrund, den ich vorher gar nicht sah.“ In ähnlicher Weise wurde auch Arduinis Werk „Der Springer“ reflektiert, wo die Betrachter dazu aufgefordert wurden, in sich zu gehen und zu überlegen, welchen Sprung der dargestellte Springer wagen könnte:  – steht er vor einer neuen Herausforderung, einem mutigen Schritt ins Unbekannte oder einem Sprung in das erfrischende Nass?

Schwellenangst vor Kunstausstellungen

Die Idee dieser achtsamen Kunstführung mit Gespräch entstand im vergangenen Dezember, als Fischer, Schaeberle und Weber, alle drei ebenfalls Künstlerinnen, auf der Adventsausstellung „Einfach himmlisch!“ am runden Tisch im Kunstturm zusammensaßen. „Jeder kennt die Schwellenangst eine Galerie zu betreten und mitunter allein etwas verloren vor Kunst zu stehen“, erläuterte Weber ihre eigene Erfahrung. Als Kulturjournalistin weiß sie: „Erst wenn ich den Künstler als Mensch kennenlerne und seine Intension verstehe, wird Kunst nahbar.“

„Kunst steckt in jedem Menschen. Künstler können sie sichtbar machen.“

Das Gespräch mit Temel Nal und Enzo Arduini gab tiefe Einblicke in deren künstlerische Prozesse und Lebenswege. Arduini sprach über seine 50-jährige Karriere in der Kunstwelt und betonte, dass Kunst in jedem Menschen vorhanden sei, aber Künstler die Fähigkeit hätten, diese sichtbar zu machen. Arduinis Bilder strahlen eine bedachte Ruhe aus. Bewegung ist bei ihm der Prozess eines Lebensweges. Der Mensch steht im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit. „Kunst“, glaubt er, „entstehe in unserem Geist.“ Die Bewegung in den Fotografien von Temel Nal ist dagegen explosiv, dynamisch und wirkt rastlos. „Gibt es in Ihrem Leben auch Langsamkeit?“, wollte ein Besucher wissen. „Ruhe finde ich in meiner Familie.“

Es war ein kurzweiliger Abend, an dem sich die beiden Künstler von einer ganz persönlichen Seite zeigten und offen über sich, ihre Arbeit und ihren Werdegang erzählten. Zahlreiche Wortmeldungen kamen von den Zuhörern am Ende. Etwa „sind Künstler eitel?“. Eitelkeit sei der falsche Ausdruck, aber Selbstsicherheit brauchen Künstler, die ihre Seele auf Bildern öffentlich machen, so die einhellige Meinung von Temel Nal und Enzo Arduini.  

Der „Treff im Turm“ zeigte eindrucksvoll, wie ein achtsamer und interaktiver Zugang zur Kunst neue Perspektiven eröffnen und die Beziehung zwischen Kunst und Betrachter vertiefen kann.

Fotos: Fenny Rosemann, Dario Höltkemeier
Bericht: Oberland.de

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Neues Format: „Treff im Turm“

Neues Format:

„Treff im Turm“ – „näher dran, sieht man mehr“ Künstlergespräch mit Führung durch die Werke

Was bewegt den Künstler? Warum malt er, was er malt? Warum formt er, was er formt? Will man künstlerische Schaffenskraft verstehen, sollte man den Künstler, die Künstlerin einfach erzählen lassen. Dazu laden die Journalistin Andrea Weber, die Schriftstellerin Stephanie Fischer und die Kommunikationsexpertin Ute Schaeberle zum Gespräch in den Kunstturm ein. Zum ersten „Treff im Turm“ sind Kunstinteressierte und solche die einfach mal in die Galeriewelt schnuppern wollen herzlich eingeladen. Am 19. Januar um 19 Uhr im Gespräch mit Fotograf Temel Nal und Maler und Bildhauer Enzo Arduini zur aktuellen Ausstellung „Begegnung in der Bewegung.“

Als freie Kultur-Journalistin weiß Andrea Weber, wie Künstler im Interview plötzlich sehr nahbar werden. „Jeder Mensch hat seine eigene spannende Geschichte zu erzählen“, sagt die Waldramerin. Oft genüge nur die einfache Frage nach dem wie alles kam. Warum malt jemand abstrakt oder jemand figurativ und naturnah? Kann man von der Kunst leben? Wie schafft man es weltweit auszustellen? Die Kommunikationsexpertin Ute Schaeberle aus Starnberg ist selbst Bildhauerin und sagt „Kunst ist Ausdruck des authentischen Selbst.“ Doch es bleibt nicht nur bei der Theorie. Stephanie Fischer aus Egling befasst sich als Schriftstellerin, Unternehmerin und traumasensible Expertin intensiv mit Emotionen und dem Leben im Hier und Jetzt. Fischer wird mit den Gästen durch ausgewählte künstlerische Arbeiten gehen und nachspüren, was Farben und Formen bewirken, ohne sie interpretieren zu müssen.  

„Ich fühle die Farben, ich spüre das Licht.“

Der gebürtige Münchner Temel Nal, Jahrgang 1968, promovierter Jurist, stellt weltweit aus. Lebt und arbeitet in München. Seine großformatigen Fotografien wirken wie gemalt. Es sind explosive Farbgestaltungen mit hoher Dynamik. Temel Nal sagt: „Ich fühle die Farben, ich spüre das Licht.“  Der Italiener Enzo Arduini wurde 1952 in Ferentino südlich von Rom geboren. Seine künstlerische Arbeit umfasst seit rund 50 Jahren Malerei, Bildhauerei und Töpferei. Arduini nahm bereits zwei Mal bei der Wolfratshauser Kunstmeile teil, ist in Münchner Galerien vertreten und stellt europaweit aus.

Die Ausstellung „Begegnung in der Bewegung“ im Kunstturm Wolfratshausen läuft bis 9. Februar. „Treff im Turm“ – mit dem Künstler, der Künstlerin im Gespräch mit Führung durch die Kunst, moderiert von Journalistin Andrea Weber und Kommunikationsexpertin Ute Schaeberle. Führung mit Schriftstellerin Stephanie Fischer, am 19.1. um 19 Uhr. Die Ausstellung ist geöffnet jeweils donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. 

Fotos: Andrea Weber

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Viele Begegnungen!

Im Januar startet der Kunstturm wieder mit eine fulminanten Ausstellung.
Die International bekannten Künstler Temel Nal und Enzo Arduini begeisterten bei der sehr gut besuchten Vernissage mit Ihren Werken.

Besuchen Sie die Ausstellung

Fotografie • Malerei • Skulptur

Donnerstag 11.01.2024, 19.00 Uhr
Eröffnungsrede: Dr. Christian Landspersky
Kuratorin: Paula Domzalski M.A. ART Consulting, London
Dauer der Ausstellung: 11.01. – 09.02.2024
Öffnungszeiten:
DONNERSTAG – SONNTAG 14.00-18.00 Uhr

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Frohe Weihnacht!

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Buchrelease und Lesung: „LoveBirds“ Stephanie Fischer


Adventsausstellung „Einfach himmlisch!“  im Kunstturm am Schwankl-Eck, Wolfratshausen,
Lesung am 16.12. um 16 Uhr

Buchrelease und Lesung: „LoveBirds“

Wolfratshausen, 14.12.2023 – „Ich bin nicht geboren, um Beifahrerin des Lebens zu sein“, ein Zitat aus Stephanie Fischers erstem Buch „Leichte Mädchen Weisheiten“. Die junge Frau mit dem frechen Haarschopf ist gerade mal 39 Jahre alt, war IT Woman of the Year 2018, war unglaublich erfolgreich, unglaublich traurig und unglaublich allein.

Heute schreibt Stephanie Fischer alles aus sich heraus. Kurze Texte, Weisheiten und Zitate voller Gefühle und bodenständiger Klarheit über Beziehung, Trennung, Loslassen, Veränderung und Neuanfang. In ihrem gerade neu erschienenen Workbook LoveBirds geht es „um in ehrlicher Beziehung mit sich und den anderen zu stehen“, erklärt die Autorin. Es richtet sich an Paare und Singles.

Wie geht radikale Ehrlichkeit konkret?
Wie spürst du dich selbst – und bist gleichzeitig in Beziehung?

Die LoveBirds beinhalten 69 Fragen, umrahmt mit persönlichen Anekdoten und Weisheiten der Autorin sowie vielen weiteren Menschen, die ihre intimsten Erkenntnisse über Beziehungen mit uns teilen. Beim Durcharbeiten wird dir klar: Menschliche Erfahrungen sind gar nicht so unterschiedlich. Viele Ängste und Bedürfnisse, einmal ausgesprochen, teilst du mit mehr Menschen, als du dir vorstellen kannst.

Die LoveBirds öffnen den Lesenden eine neue Tür: Weg von aktuell so beliebten Konzepten der Hyperunabhängigkeit wie „Ich schaff das allein“, „Bossbitch, „Powerfrau“, „Männer weinen nicht“. Hin zum Fühlen von Gefühlen und der Kommunikation echter Bedürfnisse. Zügellose Freiheit und gleichzeitig tiefe Verbundenheit. Mutig zu sich stehen. Wenn sich zwei Menschen voreinander öffnen, können Wunder passieren. Sich selbst und gegenseitig in all der verrückten unvollkommenen Vollkommenheit zu sehen, kann man üben. Dafür hat die Autorin die LoveBirds geschrieben.

Am 16.12. wird Stephanie Fischer aus LoveBirds lesen. Im Kunstturm am Schwankl-Eck um 16 Uhr. Eintritt frei! Mehr Infos zur Autorin unter www.stephaniefischer.de

Adventsausstellung „Einfach himmlisch!“ Kunstturm am Schwankl-Eck, Obermarkt 33,
Wolfratshausen. Geöffnet an allen vier Adventswochenenden freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr, sonntags von 14 bis 18 Uhr.

Foto: Maximilian Kruschewsky

Bericht aus Oberland.de

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Waggerls Weihnachtsgeschichten

Waggerls Weihnachtsgeschichten – Lesung am Sonntag, den 10.12. um 16 Uhr im Kunstturm am Schwankl-Eck

Gabriele Rüth liest drei Geschichten aus den Weihnachtsgeschichten des österreichischen Schriftstellers Karl Heinrich Waggerl. Gabriele Rüth ist Autorin, Journalistin und Vorsitzende des Wolfratshauser Vereins Flößerstraße.
-Die stillste Zeit im Jahr – Erinnerung an ein Weihnachten aus Waggerls eigener Kindheit

-Worüber das Christind lächeln musste – Geschichte vom Jesuskind in der Krippe und einem Floh

-Warum der dunkelhäutige König Melchior so froh wurde – Geschichte über die hl. Drei Könige beim Christkind im Stall.

Die Lesung findet inmitten von Kunst und Kunsthandwerk der aktuellen Ausstellung „Einfach himmlisch!“ statt. Der Eintritt ist frei.
Es gibt Glühwein und Plätzchen. Die Adventsausstellung
„Einfach himmlisch!“ läuft noch bis 23.12. im Kunstturm am Schwankl-Eck, Wolfratshausen:
Geöffnet freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr, sonntags von 14 bis 18 Uhr

Vielen Dank und viele Grüße

#weihnachten #lesung #kunst

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Viele Besucher zum Eröffnungswochenende auf der ersten großen Adventsausstellung „Einfach himmlisch!“

Das Konzept Kunst und Kunsthandwerk zu kombinieren geht auf. Am ersten Adventswochenende gaben sich die Besucher, die auch durch den Christkindlmarkt in der Altstadt schlenderten, die Klinke der Kunstturmtüre in die Hand. Über drei Etagen konnten sie Malerei, Bronze, Radierungen, Illustrationen bewundern sowie kreative Handwerkskunst in Form von Holzobjekten, Ledertaschen, maßgeschneiderte Tracht und weihnachtliche Filzdinge. Die erste Adventsausstellung im Kunstturm am Schwankl-Eck, initiiert von der Wolfratshauser Künstlerin und Journalistin Andrea Weber in Kooperation mit dem Kunstturm-Team, war ein voller Erfolg und geht noch bis zum vierten Adventwochenende weiter. „Warum stellen bildende Künstler in Galerien aus und hervorragende Kunsthandwerker in Marktbuden? Wir stellen Kunst und Handwerk auf eine Augenhöhe“, so Weber. „Wir sind begeistert, wie die Adventsausstellung angenommen wird und werden sie sicher im nächsten Jahr wiederholen“, bestätigt Werner Kuhlmann (Kunstturm-Team).

Ankündigung:
Am Sonntag 10.12. um 16 Uhr liest Gabriele Rüth,
Autorin, Journalistin und Vorsitzende des Vereins Flößerstraße, Weihnachtliche Geschichten.
Es gibt Glühwein und Plätzchen.  

Öffnungszeiten:
Bis zum 23.12.
freitags von 14 bis 18 Uhr,
samstags 10 bis 18 Uhr und sonntags 14 bis 18 Uhr

Fotos: Andrea Weber

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“ Einfach Himmlisch! „

Zuletzt ging es im Kunstturm am Schwankl-Eck international und eher kopflastig zu, nun ist das Gegenprogramm angesagt: Die erste Adventsausstellung auf drei Stockwerken am Obermarkt 33 verspricht, regional, sinnlich und handfest zu werden. 21 Kreative aus dem Oberland hat Organisatorin Andrea Weber dafür ausgewählt. Sie zeigen in wechselnden Konstellationen an den vier Adventswochenenden ausschließlich Handgemachtes. Am ersten Wochenende können Gäste zudem den Wolfratshauser Christkindlmarkt besuchen.

Auf drei Etagen präsentieren 21 Künstler und Vereine ab Dezember ihre Werke im Kunstturm. Anlass ist eine Adventsausstellung. Sie zeigt Bilder, Schmuck und handgenähte Dirndl.

Wolfratshausen – Zeitgleich mit der Eröffnung des Christkindlmarkts und der Eiszeit an der alten Floßlände wartet der Kunstturm am Schwankl-Eck ab dem 1. Dezember mit einer weiteren Attraktion auf: Auf drei Etagen präsentieren 21 Künstler und Vereine ihre Werke, die auch käuflich erworben werden können.

Feierlicher Eröffnung ist am Freitag 01.12. um 15:00Uhr